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Jessika (Switch) im Test


Publisher Assemble Entertainment und die Entwickler von Tritrie Games brachten die Umsetzung von „Jessika“ auch für die Nintendo Switch heraus. Das Spiel erschien bereits für den PC. Die deutschen Entwickler greifen eine sehr interessante Thematik auf. So bekommen wir Daten mit die verstorbene Menschen auf ihrem Computer hatten und Angehörige gerne nochmal neue Details des Menschen haben möchten. Ob dieser spannende Krimi überzeugen kann, erfahrt ihr in unserem Test zu „Jessika“.

So stellt sich heutzutage stets die Frage, wer kann auf meine Daten zurückgreifen und sind meine Daten im Internet sicher. Die wichtige Frage kommt jetzt aber erst, was passiert eigentlich mit unseren Daten wenn ich sterbe? Im Spiel „Jessika“ kommt genau diese Thematik auf. So treten wir auf ein Unternehmen näher und versuchen möchten gerne die Daten vom Computer der verstorbenen Jessika haben.

Sie hat Suizid begangen und niemand kann sich erklären, wieso die junge Frau gemacht hat. Ihr Vater hat unsere Firma beauftragt Informationen über Jessika zu besorgen, die ihre Tat erklären soll. Die Kölner Entwickler von Tritrie Games zeigen stets im Laufe des Spiels nur den Arbeitslaptop. So können wir auf dem Desktop zwischen verschiedenen Programmen navigieren. Dadurch können wir auf alle Nachrichten und Bewegungen von Jessika zu greifen.

Das Herzstück des Spiels liegt aber im Hacking-Programm namens Decrypter. Statt sich in einem Programm mit ellenlangen Codes durch zu arbeiten, geben euch die Entwickler des Spiels die Möglichkeit mit Schlagwörtern die Dateien auf dem Rechner von Jessika zu suchen. So machen wir uns im Laufe des Spiels nach wichtigen Informationen zu forschen und dem traurigen Vater zur Verfügung zu stellen.

So machen wir im Spielverlauf von „Jessika“ viele interessante Details der jungen Frau klar und sind stellenweise fasziniert. So müssen wir sogar wichtige Hinweise finden, wie wir weitere Dateien entschlüsseln und finden können. Mehr möchten wir vom interessanten Gameplay nicht verraten. Die Person Jessika wird von Lisa Sophie Kusz gespielt. Sie hat diverse Nebenrollen im Film und Fernsehen. Alle Szenen im Laufe des Spiels sind in deutsch eingesprochen und könnt auch eine englische Lokalisation nutzen.

So kann die deutsche Sprecherin die Emotionen und Gefühle besser in diesem Spiel „Jessika“ tragen. Dabei zeigen die Entwickler auch mit einem kleinem Budget gute Ansätze hat. So tauchen im Spielverlauf immer Details über die junge Frau auf und mehr möchten wir von dem Spiel und deren Ereignisse nicht verraten. Die Darstellung mit dem Computer und den Videos ist unsere Meinung gut gelungen.

Auch die Nintendo Switch-Version von „Jessika“ kann sich spielen und erleben lassen. Die Idee nach solcher Ermittlung gab es nur wenigen Spielen und kann durch die Darstellung der guten schauspielerischen Leistung von Lisa Sophie Kusz stets überzeugen. Auch die Handlung selber wirkt interessant und macht Lust auf mehr. Klar merkt man, dass die Entwickler nur ein kleines Budget zur Verfügung hatten, haben aber dafür viele interessante Ansätze heraus geholt. Wer gerne wissen möchte, was mit der Frau passiert ist, sollte sich gerne mal „Jessika“ auf der Nintendo Switch näher ansehen.


Fakten:

Genre: Adventure

Erscheinungsdatum: 19. August 2021

Publisher: Assemble Entertainment

Entwickler: Tritrie Games

Spieler: 1

Altersfreigabe: ab 12 Jahre

Preis: ab 14,99 € (Nintendo Switch, Microsoft Windows)

Bewertung:

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