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Greak: Memories of Azur (Switch) im Test


Die mexikanischen Entwickler von Navegante Entertainment brachten ein wirkliches Highlight namens „Greak: Memories of Azur“ für die verschiedenen Plattformen heraus. So erleben wir ein interessantes Spiel und drei unterschiedliche Charaktere. Mehr erfahrt ihr im Test zu „Greak: Memories of Azur“. Die Welt von Azur wird seit Hunderten von Jahren von Urlags heimgesucht. Dabei gehen diese Wesen nicht gerade zimperlich mit Bewohnern um. Es gibt vermutlich nur einen Ausweg. So müsst ihr den sogenannten „Ur-Cribe“ wieder aktivieren. Er enthält eine große Energie und kann mit bestimmten Mineralien verdorbene Land wieder heilen und Leben wieder erzeugen.

Wir übernehmen im Spielverlauf gleich drei verschiedene Rollen. Dabei handelt es sich um den namensgebenden Greak, seine Schwester Adara und seinen Bruder Raydel. So übernehmen wir erst einmal die Rolle von Greak. Er wurde von seinen Geschwistern getrennt. Dabei versuchen wir nach und nach seine Schwester zu retten. Nach und nach erfahren wir auch mehr über die Handlung und können in netten Dialogen noch mehr erfahren. Zudem treffen wir auch auf hilfreiche Händler. Somit können wir uns stets neue Ausrüstung kaufen. Außerdem sollten wir gefundene Pflanzen erst einmal kochen, damit wir auch unsere Energie wieder aufwerten können. Jedoch werdet ihr schnell merken, dass euer Inventar viel zu klein ist. Somit solltet ihr stets abwiegen, was ihr mitnehmen möchtet oder eher nicht. Die Kämpfe in „Greak: Memories of Azur“ sind nicht so ganz einfach.

Dank der Freischaltung der anderen Charaktere sind die Kämpfe in dem steigenden Schwierigkeitsgrad wieder machbar. Die Entwickler des Spiels fügten auch zahlreiche Rätsel und Herausforderungen ins Spielgeschehen ein. Sogar später könnt ihr die hilfreiche Schnellreise nutzen, um an neue Wege oder schneller die Ziele zu erreichen. Dabei zeigt sich die Steuerung sehr simpel und erklärt sich von selbst. Neue Mechaniken werden immer auf sehr charmante Weise kurz erklärt und können somit schnell erlernt werden. Zudem fühlte sich die Steuerung in „Greak: Memories of Azur“ sehr präzise an. Somit könnten wir viele Aufgaben angenehm meistern. Die Grafik haben die Entwickler des Spiels viel Liebe gezeigt. So erblickten wir schöne und handgezeichnete Levels und Figuren. Die drei Hauptcharaktere heben sich optisch sehr gut vom Hintergrund ab. Zudem lief das Spiel stets einwandfrei und ruckelfrei ab. Der Soundtrack des Spiels hörte sich gut an und passt perfekt ins Spiel.

Die Entwickler von Navegante Entertainment brachten mit „Greak: Memories of Azur“ ein tolles und spielerisch hervorragendes Spiel heraus. Dabei kann die Handlung mit den drei unterschiedlichen Charakteren punkten und auch die Kämpfe und Rätsel sind anspruchsvoll und interessant gehalten. In Sachen Grafik und Sound gibt es nichts zu meckern. Zudem könnt ihr auch eine kostenlose Demo-Version ausprobieren, ob das Spiel was ist. Ansonsten könnt ihr euch direkt den Titel herunterladen.



Fakten:


Genre: Adventure, Action, Platformer

Erscheinungsdatum: 17. August 2021

Publisher: Team17

Entwickler: Navegante Entertainment

Spieler: 1

Altersfreigabe: ab 6 Jahre

Preis: ab 14,99 Euro (Nintendo Switch, PS5, Xbox Series X/S, Steam)

Offizielle Website: https://www.team17.com/

Bewertung:

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