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Fast & Furious Crossroads im Test


So haben wir sehr uns für „Fast & Furious: Crossroads“ interessiert. Weil die Rennspiel-Experten von Slightly Mad Studios und Tigon Studios den Titel entwickelt haben. Ob sich der lohnt zu kaufen oder eher ein schwaches Spiel geworden ist, erfahrt ihr in unserem Test zu „Fast & Furious: Crossroads“.


In „Fast & Furious: Crossroads“ treffen wir die bekannten Gesichert von Dom alias Vin Diesel und Letty alias Michelle Rodriguez im Spielverlauf. Zudem kommen auch neue Charaktere dazu. So erleben wir eine actiongeladene und sehr explosive Gangsterjagd. Dafür ist die Reihe auch bekannt. Die Kampagne des Spiels dauert gute fünf Stunden und wird euch sehr linear durch die verschiedenen Punkte treiben.

So müsst ihr nicht die Spielwelt erkunden, sondern werden von einer Action in die Nächste geschickt. Unter anderem müssen wir auf der Karte bestimmte Markierungen erreichen und so verschiedene Aufgaben meistern. Wie beispielsweise ein Rennen als Sieger meistern oder in diversen Verfolgungsjagden mit der Polizei oder Gangstern wagen. Ihr könnt sogar stets die Fahrzeuge in den Missionen wechseln, um den besten Angriff zu machen.


Sollte es in einer Mission mal brenzlig werden, könnt ihr einfach euer Nitro nutzen. Die Entwickler haben viele Ideen in „Fast & Furious: Crossroads“ einfließen lassen. So könnt ihr entweder mit einem richtigen Fahrzeug fahren oder euch direkt in einen verdammt schnellen Panzern setzen. Dadurch werden die Fans der Reihe richtig auf ihre Kosten kommen. Bisher hat der Titel sich ordentlich angehört. Aber das Spiel stellt sich mit dem schwachen Gameplay selber das Bein. So fahren sich die Fahrzeuge sehr schwammig und ihr könnt somit kaum eure Aktionen richtig ausführen.

Dadurch passieren immer wieder unfreiwillige schlechte Aktionen für euch und die Frust steigt sehr schnell an. So hätten wir mehr von den Rennspiel-Experten von Slightly Mad Studios erwartet. Vor allem in den verschiedenen Rennpassagen kommt zusätzlicher Ärger auf. Durch die schwache Steuerung entstehen viele Fehler und eure Gegner sind immer gleich hinter euch. Wenn ihr die Kampagne überstanden habt, könnt ihr sogar den Online-Modus ausprobieren. Wir hatten viele Probleme Spieler zu finden.


Neben der schwachen Steuerung kommt in „Fast & Furious: Crossroads“ eine schwache technische Umsetzung dazu. So erinnern viele Aspekte im Spiel eher an die vergangenen Konsolengeneration. Weil die Texturen und Umgebungen einfach zu wenige Details haben und auch immer wieder zu Abstürzen und fiesen Bugs kommt. Vor allem dadurch geht der Spielspaß schnell in den Keller. Zudem kann man die Kameraperspektive nicht verändern. Ebenfalls ist ein Season-Pass vorhanden und wird euch später auch weitere Inhalte bringen.

So wurden unsere Euphorie schnell in „Fast & Furious: Crossroads“ begraben. Das Spiel hat mit der dicken Lizenz ein richtiges Brett werden können. Die kurze Kampagne kann gefallen und auch die Aufgaben sind abwechslungsreich geworden. Aber die Technik und die schwammige Steuerung machen den Titel sehr schnell kaputt. Wer ein Rennspiel für die Konsole sucht, sollte sich unbedingt wo anders umsehen.



Fakten:


Genre: Rennspiel

Erscheinungsdatum: 07. August 2020

Publisher: Bandai Namco

Entwickler: Slightly Mad Studios, Tigon Studios

Spieler: 1

Altersfreigabe: ab 12 Jahre

Preis: ab 39,99 € (PlayStation 4, Xbox One, Microsoft Windows)

Offizielle Website: https://www.fastandfuriouscrossroads.com/?lang=de


Bewertung:

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