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Evil Genius 2: World Domination (PC) im Test


Die Verantwortlichen von Rebellion veröffentlichten einen neuen Titel namens „Evil Genius 2: World Domination“ für den PC. Es dauerte gute 17 Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Teils. So versuchen wir die Schergen von uns mit vielen Ideen und Muse in den verschiedenen Feldzügen zum Sieg führen. Ob es funktioniert hat, erfahrt ihr im Test zu „Evil Genius 2: World Domination“.

So wohnt in jeden Menschen auf der Welt die Idee, einmal ein großer Oberschurke zu sein und die Macht völlig auszukosten. Im Jahre 2004 erschien der Titel „Evil Genius“ und machte dies für uns bereits möglich. Die Verantwortlichen von Rebellion schafften den zweiten Teil der Reihe endlich nach gut 17 Jahren auf den Markt zu bringen. So steht also einen verrückten und guten Spiel nichts mehr im Wege.

Bevor wir in „Evil Genius 2: World Domination“ richtig loslegen können, müssen wir erst einmal einen passenden Charakter auswählen. So stehen euch neben dem altbekannten Maximilian, auch drei weitere Bösewichte zur Verfügung. Unter anderem erleben wir jetzt den muskelbepackte und wahnsinnigen Ivan oder die brillante Wissenschaftlerin namens Zalinka.


Natürlich besitzt jeder Charaktere seine eigenen Stärken und Schwächen. So stehen euch verschiedene Möglichkeiten im Spielverlauf zur Verfügung. Wir besetzen also eine tropische Insel irgendwo in internationalen Gewässern und beginnen mit unserem Streben nach der unbegrenzten Macht. So haben die Entwickler von „Evil Genius 2: World Domination“ vieles richtig gemacht beim Spieler. Das erfolgreiche Grundprinzip wurde dabei im Großen und Ganzen aus dem ersten Teil komplett übernommen.

So bauen wir verschiedene Räume und rekrutieren hilfreiches Personal. Nach und nach versuchen wir die Weltkarte mit unseren Ideen zu übernehmen. Die größte Neuerung in „Evil Genius 2: World Domination“ ist die Tatsache, dass wir unser Geheimversteck jetzt auch über mehrere Ebenen zu erweitern können. Nach und nach können wir sogar eine bösartige IQ nutzen und einbauen. So können wir unsere Geheimversteck nach belieben und der jeweiligen Stufe stets erweitern.


Die Entwickler von „Evil Genius 2: World Domination“ schafften sogar die Möglichkeiten leicht und einfach neue Räume zu gestalten und wichtige Einrichtungsgegenstände können jetzt jederzeit verkaufen oder gekauft werden. Natürlich benötigt ihr im zweiten Teil ebenfalls das Geld als wichtige Quelle im Spielverlauf. So haben wir im Spielverlauf viele Möglichkeiten daran zu kommen. So können wir auch unsere Helfer direkt überall hin senden, um unsere Pläne zu verwirklichen.

So klingt das Spielkonzept von „Evil Genius 2: World Domination“ zu Beginn richtig spannend, aber leider wiederholen sich die Aufgaben leider zu schnell. Zudem kann es passieren, wenn ihr ein bestimmten Gebiet häufiger besuchen und böse Taten erledigen, dass hier unsere Macht nicht immer hält. Aber hier gibt es weitere Möglichkeiten für euch. Die Grafik ist wunderbar gehalten und die Animationen sind gelungen und der Sound hört sich ebenfalls gut an.


So erschufen die Entwickler von „Evil Genius 2: World Domination“ ein tollen zweiten Ableger. Die Handlung ist gelungen und bringt immer wieder witzige Idee und Dialoge an euch heran. So ist die Machtergreifung und die vielen Möglichkeiten gut gelungen. Leider wiederholen sich einige Aufgaben zu viel. Dennoch macht es einen Heidenspaß sich als Bösewicht zu zeigen und nach und nach die Welt an sich zu reißen. Wer gerne einen gelungen Titel spielen möchte mit solch einer Thematik, kann sich gerne mit „Evil Genius 2: World Domination“ beschäftigen.


Fakten:

Genre: Strategie

Erscheinungsdatum: 30. März 2021

Publisher: Rebellion

Entwickler: Rebellion

Spieler: 1

Altersfreigabe: ab 16 Jahre

Preis: ab 39,99 Euro (PC)

Offizielle Website: https://evilgeniusgame.com/de

Bewertung:

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