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Beyond a Steel Sky (PS5) im Test


Das Entwicklerstudio Revolution Software, Schöpfer der beliebten Broken Sword-Reihe, und der französische Publisher Microids veröffentlichten den neuen Titel „Beyond a Steel Sky“ für die PlayStation 5, Nintendo Switch und PlayStation 4. So dauert es gute zweieinhalb Jahrzehnte bis ein Nachfolger zu „Beneath a Steel Sky“ ist. Was uns im neuesten Abenteuer erwartet, erfahrt ihr im Test zu „Beyond a Steel Sky“.

Die Geschichte von „Beyond a Steel Sky“ setzt gute zehn Jahre nach den Geschehnissen des Originalspiels ein. Dabei gehen die Entwickler den gleichen Weg wie früher. Statt wieder ein Opfer mit Robert Foster zu sein, sind wir in der Fortsetzung erstmals ein Zeuge. Da ein Kind von einem vierbeinigen Fahrzeug entführt wird.

Wir übernehmen wieder die Rolle der bekannten Figur und versuchen das Fahrzeug in der Stadt Union City zu verfolgen. So treffen wir auch seinen Freund der Roboter namens Joey. Er ist so zu sagen der eigentliche Erschaffer von Union City. Damals war die Stadt nur mit rauchender Industrie verknüfpt und jetzt eine moderne Stadt geworden. So müssen wir aber ein dunkles Geheimnis lüften, was vielleicht nicht jede Person in Union City sehen möchte.

Dabei zeigt sich „Beyond a Steel Sky“ als ein Spiel aus dem Genre des Point & Click-Adventures. Jedoch verlassen die Entwickler bei der Fortsetzung eher den klassischen Weg. So bekommen wir das Spiel aus der Third-Person-Perspektive zu sehen und wechselt zu verschiedenen Kameraperspektiven, immer wieder hin und her. In „Beyond a Steel Sky“ gibt es auch keine Kämpfe, sondern viele Rätseln zu lösen, Dialoge zu führen und Gegenstände zu finden.

So müssen wir verschiedene Gegenstände finden und natürlich bei den unterschiedlichen Rätseln stets nutzen bzw. kombinieren. Dabei solltet ihr stets eure Umgebung erkunden und immer wieder die Augen offen halten. Jedoch wird die Sucherei bei den neuen Ansichten in einem dreidimensionalen Raum eher schwer. Die Gespräche in „Beyond a Steel Sky“ laufen mit einem bekannten System eines Gesprächsbaums ab.

So tauchen dann unterschiedliche Themen und Antworten auf. Dabei können wir auch die Personen mal öfters und mal weniger reden und erfahren immer wieder neue Details oder nur die gleichen Aussagen. Gelegentlich wird uns eine direkte Frage gestellt und wir versuchen diese gleich zu beantworten. So können wir auch mit Robert Foster ein Hacking-Tool nutzen. Dadurch können wir bestimmte Systeme in der Spielwelt manipulieren. Damit kommen wir ein bisschen einfacher durch die Welt des Spiels.

Die Grafik in „Beyond a Steel Sky“ wurde wieder vom erfolgreichen Comiczeichner Dave Gibbons und Charles Cecil zusammengemacht. So beokmmen wir stets hübsche Momente im Laufe des Spiels zu sehen. Dabei sehen die Umgebungen und Szenarien einfach toll aus, dafür sehen die Charaktermodelle eher schwach aus. Der Soundtrack des Spiels ist stimmungsvoll gelungen. Auch bei der Sprachausgabe wurde auf starke Stimmen gesetzt. So gibt es keine Originalsprecher des ersten Titels, aber dennoch kommt eine stimmungsvolle Atmosphäre auf.

So bekommt ihr mit „Beyond a Steel Sky“ ein gutes Spiels aus dem Genre für die Konsole präsentiert. Die Handlung macht Freude und treibt euch angenehm durch das Spiel. Auch die Aufgaben und Rätsel sind gut und machen stets Freude. Aber die Ansichten sind erst einmal zu verstehen und kann nach und nach akzeptiert werden. Fans werden erst einmal gut hin schauen. Die Grafik und der Sound sind toll, aber ein paar Abstriche gibt es. So sollten Fans und Interessierte sich gerne mal „Beyond a Steel Sky“ mit beschäftigen und natürlich kaufen, weil es ein gutes Spiel geworden ist.

Fakten:

Genre: Adventure

Erscheinungsdatum: 30. November 2021

Publisher: Microids

Entwickler: Revolution Software

Spieler: 1

Altersfreigabe: ab 12 Jahre

Preis: ab 39,99 Euro (PlayStation 5, Nintendo Switch, PS4)

Offizieller Website: https://www.microids.com

Bewertung:

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