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Entdecken Sie die Themen von Beyond A Steel Sky in einem brandneuen Entwicklertagebuch


Studio Revolution Software und Publisher Microids freuen sich, ein neues Entwicklertagebuch zu Beyond a Steel Sky zu veröffentlichen, das sich mit den Themen des Spiels beschäftigt. Beyond a Steel Sky ist der spirituelle Nachfolger des Klassikers Beneath a Steel Sky und stammt von Charles Cecil, dem Schöpfer der Broken Sword-Reihe, sowie von Dave Gibbons, dem legendären Comiczeichner hinter Watchmen. Das Spiel ist für die Konsolen PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X|S, Xbox One und Nintendo Switch erhältlich.


"Wir sind begeistert, mit Microids zusammengearbeitet zu haben, um Beyond a Steel Sky auf die Konsolen zu bringen", so Charles Cecil, CEO & Game Director bei Revolution Software. "Wir sind gesegnet, eine so positive und enthusiastische Fangemeinde zu haben, und es war wirklich erfreulich, so positives Feedback von den Spielern über die Verbesserungen für diese neue Version sowie die umfangreichen Inhalte für die Verkaufsversionen zu erhalten. Es ist immer eine Freude zu sehen, wie sich neue Spieler mit der Geschichte und dem Hintergrund des Spiels auseinandersetzen, und es ist großartig, dass wir ihnen durch ein neues Dev Diary zusätzliche Informationen über die sorgfältig durchdachten Themen des Spiels geben können."

In diesem neuen Entwicklertagebuch geht Charles Cecil auf die sozialen Themen des Spiels ein. Die Geschichte von Beyond a Steel Sky spielt in Union City, wo eine gutartige künstliche Intelligenz dafür zuständig ist, die Bürger glücklich zu machen. "Ich dachte, es wäre sehr interessant herauszufinden, wohin sich eine Gesellschaft entwickelt, wenn eine künstliche Intelligenz so viel wie möglich getan hat, um ein Gefühl des Glücks und letztlich des Wohlbefindens zu schaffen", sagt Charles. "Ich habe mich dabei auf die Idee des amerikanischen Psychologen Maslow gestützt, der in den 1940er Jahren die Idee der Bedürfnispyramide entwickelt hat, die von unten nach oben die menschlichen Grundbedürfnisse, dann die psychologischen Bedürfnisse und schließlich die Selbstverwirklichung befriedigt, so dass die Menschen immer glücklicher werden. Im Spiel wird dieses Konzept der Maslowschen Pyramide durch den "Rat" verkörpert, der aus fünf Ministerien besteht: dem Ministerium für Wohlstand, dem Ministerium für Komfort, dem Ministerium für Sicherheit, dem Ministerium für Streben und dem Ministerium für Wohlbefinden. Doch was geschieht, wenn alle Bedürfnisse der Maslowschen Pyramide erfüllt sind? Dies ist eines der Themen, die in Beyond a Steel Sky erforscht werden: "Ich wurde an ein Zitat von Will Durant erinnert, das besagt, dass jede Gesellschaft 'stoisch beginnt und epikureisch endet', und damit meint er den Untergang einer Gesellschaft aufgrund von Dekadenz."


Ein weiteres wichtiges Thema des Spiels ist das Streben. "Es kann sowohl positiv als auch negativ sein. Aus persönlicher Sicht kann es einen anspornen, Dinge zu erreichen, die man vorher nicht geschafft hätte, aber das kann auch dazu führen, dass man sehr wettbewerbsorientiert ist und andere Menschen in ihrem Streben unterdrücken will." Im Spiel drückt sich das in Qdos aus, einer Währung, mit der man für etwas belohnt wird, von dem die KI glaubt, dass es für die Gesellschaft von Nutzen ist. "Das Problem ist natürlich, dass die KI entscheidet, was gut und was schlecht ist, und das ist vielleicht nicht die beste Idee."


Beyond a Steel Sky nutzt das Hacken sowohl thematisch als auch als Gameplay-Mechanik auf clevere Weise. Das Hacken ermöglicht es den Spielern, die Logik aller gehackten Geräte zu durchschauen und so die Welt um sie herum zu verändern. Die Veränderung der Logik der Welt bedeutet, dass unerwartete Dinge passieren, sowohl für den Spieler als auch für die Menschen in dieser Welt, denn die Menschen wissen, dass die KI nie falsch liegt, was zu interessanten Ergebnissen und Rätsellösungen führt. "Natürlich ist dies nur eine Videospielgeschichte. Die Spieler müssen selbst entscheiden, ob sie glauben, dass einige der Themen irgendeinen Bezug zur heutigen Gesellschaft haben", schließt Charles.





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